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Ein paar beste Songs für Halloween. Instant-Gruselei für den Schocker-Abend

Von langsam bis schnell – mit diesen 7 Tracks bespielt ihr eure Halloween-Party mit Groove und Grusel.

Thaddeus Hermann

Der 31. Oktober ist seit einigen Jahren auch hierzulande ein fester Termin: Halloween! Für einen Abend, für eine Nacht, werden zwar nicht wirklich die Geister beschworen. Dafür huldigen wir aber der Dunkelheit, der „spookyness“ und dem alten Kumpel Kürbis. Der – und nach dieser Information werden die Historiker*innen von Southern Comfort auch wieder in den dritten Tiefkeller geschickt – den Gangster Jack Oldfield symbolisiert, der sich mit dem Teufel angelegt hatte. Ging natürlich schief. Drum taumelte er fortan mit einer Rübe und einer glühenden Kohle (für das Licht) durch die Gegend. Und heute? Wird einfach gefeiert. Mit „Trick Or Treat“, wilden Partys und … Musik. Nun sind Geister natürlich eine ganz persönliche Angelegenheit. Was gruselt und was nicht, müssen alle für sich entscheiden. Hier kommen also ein paar Songs, mit denen eigentlich jede Party gut losgehen sollte – auf dem wohnzimmerlichen Dancefloor.

1. Kyle Dixon & Michael Stein – Stranger Things Theme

Wir stellen uns das so vor. Ihr seid alle da, ihr habt alle gut gegessen und getrunken, es juckt euch in den Füßen – tanzen! Um in Stimmung zu kommen, braucht es ein Intro. Und das liefern Kyle Dixon und Michael Stein, die den Soundtrack der epochalen Netflix-Serie „Stranger Things“ komponiert haben. Wenn ihr eine Trockeneis-Maschine gemietet habt: Umso besser! 
 

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Paleozoic Productions

2.  Run-D.M.C. – Ghostbusters

Geisterjäger sind … cool. Kein Wunder also, dass Schauspieler Bill Murray 1984 Teil des Teams war. Den Film kennen wir alle. Und natürlich auch den Titelsong von Ray Parker Jr. Aber: diese ganzen Rock-Gitarren, die blechernen Bläser – nicht so richtig zeitgemäß. Was man dem HipHop nun wirklich nicht vorwerfen kann. Darum entscheiden für uns für die Update-Version der ikonischen HipHopper Run-D.M.C., die dem Song für den zweiten FIlm 1989 ordentlich Groove und naja … Rap hinzufügten. So gut. Und – Bonus: Wir können doch schließlich besser tanzen als unsere Eltern, oder? Eben.

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MrEightiesvintage

3. The Game feat. Lil Wayne & Tyler, The Creator – Martians vs. Goblins

Bleiben wir hiphoppig, wechseln aber in die „Jetztzeit“ – 2011. Kurz nach Halloween droppte The Game das Video zu „Martians vs. Goblins“. Vom Track mal abgesehen, der noch heute großartig tönt, auch wenn The Game natürlich ein schwieriger Typ ist: Das Video ist eine Mischung aus den dunkelsten Fantasien von David Lynch, gepaart mit dem Vorspann von „The Walking Dead“. Klar, hier wird gemotherfucked, gebitcht, gesuckt und gedickt, aber Hilfe noch mal! Das ist der Moment auf dem Dancefloor, wo ihr Instagram ausmacht und auf den großen Screen schaut – für den extra Schauer auf dem Rücken.
 

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The Game

4.  Mark Snow – The X-Files Theme

Kurze Pause, schnelles Sammeln. Ein neuer Drink, ein beherzter Blick nach innen. Atmen. Die Serie „Akte X“ ist legendär und geht heutzutage unter uns schon längst wieder als cool durch. Weil alles so merkwürdig „anders“ aussieht. Retro halt, weil es Retro ist. Zwischen ETs und Übersinnlichem ermitteln die FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully quer durch die USA. Mark Snow, legendärer Komponist für das US-Fernsehen, schrieb damals die Musik und das ikonische Titelthema. Schon beim Gedanken wird uns ganz anders. Im besten Sinne des Wortes.

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iwillspreadrealmusic

5. Nick Cave & The Bad Seeds – Up Jumped The Devil

Nach der Erwähnung des Teufels in der Einleitung und unserem kleinen – nicht ernst gemeinten – Diss in Richtung Rockmusik ist die Zeit nun reif für Nick Cave. Er ist mit Sicherheit einer der besten Songwriter unserer Zeit, und mit diesem Song – von seinem 1988er-Album „Tender Prey“ – entwickelte er sich dazu. Das Dunkle, Mysteriöse, in alle Richtungen Aufgeladene war und ist in den Texten von Cave eine entscheidende Konstante. Es lohnt sich, das Wörterbuch hervorzuholen – natürlich nach der Party. Wie der Teufel hochspringt, das können wir uns nach der „Akte X“ bestens vorstellen. Und nehmen langsam wieder Fahrt auf.

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awake352

6. Invisible Limits – Devil Dance

Bleiben wir noch einen Moment beim Teufel. Nick Cave ist düster – die Invisibel Limits sind noch viel düsterer. Das Projekt aus dem Ruhrpott setzte Ende der 1980er-Jahre einen Punkt auf den elektronisch-infizierten Düster-Sound. 1980er? Lasst mich doch in Ruhe mit diesem alten Quatsch. Nein. Denn wer heute zu Techno ausgeht, weiß, welche große Rolle die „alten“ Sounds wieder spielen. Und wie kompatibel die Tracks von damals noch heute sind. Ein unfassbarer Hit.

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 Sehnsucht

7. The Notwist – The Devil, You + Me

Wir kommen langsam wieder runter. Die erste Runde auf dem Dancefloor ist geschlagen, wir müssen Pause machen, aufs Klo, Freund*innen anrufen, damit sie noch vorbeikommen. Wir chillen mit der besten deutschen Band aller Zeiten. The Notwist interpretieren den Teufel wieder ganz anders. Aber ganz ehrlich: Vielleicht geht ja auch schon wieder die Sonne auf, oder jemand Tolles hat sich das Kürbis-Kostüm vom Kopf gezogen und euch gesagt: Ey, läuft das jetzt oder nicht. Nehmt die Chance wahr.

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The Notwist - Topic

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